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Am Freitag, den 3. Juni 2016 wurde das kleine Kirchenmodell, liebevoll handgefertigt von dem Kunsttischler Herrn Schienbein, aus der offenen Kirche, in der sich mehrere Gruppen aufhielten, entwendet. Anzunehmen ist, dass das schwere Modell von mindestens zwei Personen aus der Kirche getragen und zu einem Auto gebracht wurde, denn auf dem Weg zum Kindergarten/Straße fand sich noch ein Spatel, mit dem man Geldscheine nach unten schieben konnte, sowie das Schild mit dem Spenden-Hinweis.

Die unverschämten Täter hatten es offensichtlich auf Spendengelder abgesehen, aber das dürfte eine Enttäuschung geworden sein, denn das Modell, das als Spendenbox diente, ist regelmäßig und nicht lange vorher geleert worden. Schlimm genug, dass unser schönes Kirchenmodell dieser kriminellen Geldgier zum Opfer fallen musste, denn es ist sicher aufgebrochen und unbrauchbar gemacht worden. Es war nämlich nur mit Schlüssel und einem geheimen Trick zu öffnen.

Eine Anzeige bei der Polizei hat keinen Erfolg gebracht. Sollten wir auf diesem Wege doch noch die Täter erreichen und die kleine Kirche ist noch einigermaßen intakt, können wir nur an deren letzten Rest von Moral appellieren und sie auffordern, dieses Holzmodell, das für uns einen großen ideellen Wert besitzt, zurückzubringen.

 

Schweine-Engel

Schweine-Engel vor dem Kirchenmodell

Am Sonntag, den 7. August 2016 findet das alljährliche Grillfest der Stiftung statt. Gegen 11 Uhr nach dem Abendmahlsgottesdienst wird der Grill heiß gemacht und es gibt wieder Bratwürstchen, andere Leckereien und Unterhaltung dazu. Besonders eingeladen wurden alle fleißigen Fütterer der Schweine-Engel. Diese sind sicher prall gefüllt und sollen bei dieser Gelegenheit mal wieder geschlachtet werden. In den vergangenen Jahren brachte dies immer eine tolle Zustiftung für das Stiftungskapital. Herzlich willkommen sind aber auch alle Gemeindemitglieder und Gäste, die sich der Stiftung verbunden fühlen.

Am Reformationstag, dem 31. Oktober 2015 war in der Kirche in Reppenstedt Feststimmung angesagt; eigentlich wurde  „Erntedankfest“ gefeiert.
Dazu gab es reichlich Grund, denn die Stiftung der Auferstehungskirche konnte sich über einen erheblichen Zuwachs für das Stiftungsvermögen freuen: die Landeskirche bonifizierte die in der Zeit vom Juli 2013 bis Juni 2015 zugestifteten Beträge zahlreicher Gemeindemitglieder (einschließlich der Zuwendung eines Vermächtnisses in Höhe von rund 60.000 EUR) im Verhältnis 1:3 mit einem zusätzlichen Betrag von 39.175 EUR !
Die Superintendentin Frau Christine Schmid überreichte dem Kuratorium der Stiftung einen entsprechenden Scheck und würdigte das Fundraising der letzten Jahre. Das Stiftungsvermögen, das sich seit der Gründung der Stiftung im Jahre 2008 verzehnfacht hat, beläuft sich aktuell auf 313.967 EUR. Es bildet damit einen soliden Kapitalstock, der dazu dient, das lebendige kirchliche Gemeindeleben in Zukunft zu sichern. Nachdem in der Vergangenheit aus den Zinsen u.a. zwei FSJ-Stellen mitfinanziert werden konnten, sind die Stiftungserträge in Zukunft den schönen neuen Fenstern der Kirche gewidmet.

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Eingedenk des Reformationstages formulierte die Superintendentin die alte Ablass- Formel um:

„Wenn das Geld in der Stiftungskasse klingt, die Gemeinde vor Freude singt“ Die Superintendentin würdigte die Arbeit des Kuratoriums, indem sie den Kuratoriumsmitgliedern Rosen mit der Aufschrift „Klasse“ überreichte:

K wie kommunikativ und kirchlich, l wie lustvoll, a wie anwachsend, s wie sozial, s wie sichtbar und e wie evangelisch.

Die Gäste des Weinfestes der Stiftung, das als Dank für die zahlreichen Spenden organisiert worden war, applaudierten kräftig und genossen Wein, Zwiebelkuchen und Akkordeon-Musik zum Mitsingen.

 

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Im Juni zum Endspurt der Bonifizierungsphase war das Kuratorium der Stiftung noch einmal sehr aktiv.

Am Samstag, den 13. Juni 2015 trat der Kirchen-Kabarettist Matthias Schlicht auf und die Veranstaltung war mit mehr als 160 Besuchern sehr gut besucht. Matthias Schlicht strapazierte die Lachmuskeln des Publikums, unter anderen mit dem Beitrag: „Wie macht man aus Wasser Geld?“ und demonstrierte dies anschaulich mit einem Hütchen-Spiel-Zauberkunststück, das angeblich in seiner Buxtehuder Gemeinde in jedem Sonntags-Gottesdienst anstelle des Klingelbeutels zu erheblichen Kollekten-Mehreinnahmen führen soll.

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Dieser Abend erbrachte zusammen mit einem gut besuchten Getränkestand 767,80 € für die Stiftung. Am folgenden Sonntag ging es gleich weiter: Im Anschluss an den Gottesdienst wurde gegrillt und bei launiger Musik von und mit dem „Gassenhauer-Ensemble“ konnte das tolle Ergebnis des sommerlichen Schweine-Engel-Schlachtefestes verkündet werden: 1.600,10 €!

Auch in der „Kleinen Kirche“ sammelten sich noch kurz vor dem Toresschluss für die Bonifizierung rund 110 € a n und die Spendenbriefaktion erbrachte bis 30.06. die stolze Summe von 5.301 €. Insgesamt sind die Zahlen (Stand 12.06.2015) beeindruckend und Grund zu großer Dankbarkeit: Seit dem Jahresbeginn sind der Stiftung Zuwendungen in Höhe von 23.014,56 € zugeflossen. Damit wurde die Stiftung sehr großzügig bedacht.

Allen Zustiftern sei hiermit ganz herzlich gedankt!!

Seit Beginn der Bonifizierungsaktion (1. Juli 2013) ist der unglaubliche Zustiftungsbetrag von 117.525,- € zu verzeichnen (darin enthalten das Vermächtnis  Grohmann in Höhe von über 59.000,- €). Wenn die Bonifizierung, die bereits beantragt wurde, so bewilligt wird, wird sich der Kapitalstock + Bonus (rund 39.000,- €) auf eine Summe von rund 313.000,-€ belaufen. Dieses Stiftungsvermögen ist ein sehr solider Grundstock. Mit ihm kann auf Jahrzehnte hinaus verlässlich das Gemeindeleben bezuschusst werden.

Die Kirche bleibt damit im Dorf verankert – und das für die Zukunft! Die Verwendung der Stiftungserträge für die nächsten sechs Jahre steht schon fest: Die Stiftung wird aus den Erträgen des Stiftungsvermögens den Kredit für die Neugestaltung des Kirchenfensters finanzieren bzw. abtragen.

Um die konkrete Bonifizierungssumme in dem richtigen Rahmen bekannt zu geben, plant das Kuratorium für Samstag, den 31.10.2015 (Reformationstag!) im Anschluss an den Abendgottesdienst um 18:30 Uhr einen besonderen Abend: Bei guten Weinen, Zwiebelkuchen und den passenden Liedern soll der Bonifizierungs-Abschluss gebührend gefeiert werden. Dazu wird herzlich eingeladen!

Zum Abschluss der Bonifizierungs-Aktion der Landeskirche, die am 30. Juni 2015 ausläuft, veranstaltet die Stiftung ein Grillfest.

Am Sonntag, den 14. Juni 2015 nach dem Gottesdienst „für Ausgeschlafene“ ab ca. 12 Uhr sind alle herzlich eingeladen,  an diesem Grillfest teilzunehmen. Die „Gassenhauer“ werden aufspielen und für ausgelassene Stimmung sorgen!

Bei dieser Gelegenheit werden auch die Spar-Schweine-Engel geschlachtet – alle Besitzer von Schweine-Engeln sind besonders herzlich eingeladen!

 

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Kirchenkabarett mit Matthias Schlicht

Kirchenkabarett in Norddeutschland hat einen Namen und der lautet: Matthias Schlicht.

In Lüneburg ist dieser Name auch aus anderen Zusammenhängen bekannt, denn Dr. Matthias Schlicht war von 1991 bis 1997 Gemeindepastor in Bardowick. Zu dieser Zeit entdeckte er sein kabarettistisches Talent und gründete mit Kolleginnen und Kollegen „Die Talartisten“. Die Aufführungen dieses Kabarettensembles waren legendär und so gut besucht, dass die Konzertscheune des Kulturforums aus allen Nähten platzte. “Die Talartisten” lösten sich auf, aber Matthias Schlicht ist nebenberuflich seit Jahren sehr erfolgreich als Solo-Kabarettist tätig und hat bereits drei CDs herausgebracht.

Wie schön, dass Matthias Schlicht, der nach Stationen in Clausthal und im Kloster Loccum mittlerweile als Gemeindepastor in Buxtehude tätig ist, nun mal wieder in Lüneburger Gefilden auftritt.

Sein aktuelles Programm heißt Eisfabrik und wer dabei an leckeres Speiseeis denkt, der irrt…..Kabarettist Schlicht zeigt in diesem Programm Gründe für die zunehmende soziale Kälte in unserer Gesellschaft und zeigt auf, wo sie ihren Ursprung fand. Doch Schlicht wäre nicht Schlicht, wenn er nicht spitzfindige Ideen hätte, wie wir es zurück zu einem „erwärmenden Klima“ schaffen könnten. Natürlich wird der „Christliche Till Eulenspiegel“ auch in diesem Programm gewohnt-bissige realsatirische Episoden aus dem Kirchenalltag präsentieren und regionale Besonderheiten einbauen. Wer also getragene klerikale Unterhaltung mit erhobenem moralischem Zeigefinger erwartet, der ist in Schlichts Kabarett nicht richtig. Alle anderen dürfen sich auf einen eisigen und feurigen Kabarettabend freuen, der zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregt.

Matthias Schlicht wird am Samstag, den 13. Juni 2015 um 19:30 Uhr in der Kirche in Reppenstedt auftreten.

Karten sind ab Mitte März für 10,- EUR zuzgl. 1,- EUR VVK-Gebühr erhältlich im Vorverkauf bei der Buchhandlung Vogel in Reppenstedt und der LZ-Veranstaltungskasse, Restkarten zu 12,- EUR an der Abendkasse.

Veranstalterin ist die Stiftung der Auferstehungskirche Reppenstedt, der ein Teil der Eintrittsgelder zugute kommt.

Die erfreulichste Nachricht des vergangenen Jahres für die Stiftung war, dass der Kirchenvorstand in seiner Sitzung vom 23. Juli 2014 beschlossen hat, das Vermächtnis von Frau Doris Grohmann in Höhe von etwas mehr als 59.000,- Euro der Stiftung zukommen zu lassen. Dieser Betrag wird durch die Landeskirche ( zum Ende der Bonifizierungsphase am 30.06.2015)  mit einem zusätzlichen Bonifizierungsbetrag in Höhe von knapp 20.000,- Euro aufgestockt.

Dies ist ein Anlass zu großer Dankbarkeit – Frau Doris Grohmann gebührt in unserer Kirchengemeinde ein ehrendes Andenken!

Für die Stiftung bedeutet diese erhebliche Aufstockung, dass das Stiftungskapital Mitte nächsten Jahres deutlich über 270.000 Euro liegen wird. Mit diesem Stiftungsvermögen können in der Zukunft deutlich mehr Zinserträge erzielt werden (das Zinsniveau wird ja hoffentlich auch wieder irgendwann wieder steigen…..) und die Stiftung kann damit über Generationen hinweg das Gemeindeleben lebendig erhalten und notwendige Investitionen für Personal und in Projekte tatkräftig bezuschussen.

Unser herzlichster Dank dafür an alle Gemeindemitglieder, die dazu beigetragen haben!

Kirchenvorstand und Kuratorium haben im Zusammenhang mit der Zuweisung des Vermächtnisses an die Stiftung überlegt, wie zugleich auch ein künstlerisch gestaltetes Kirchenfenster für unsere Kirche finanzieren lässt             ( Zur Erinnerung : Die Gemeindeversammlung hatte am 30. März 2014 sowohl für eine Zuweisung an die Stiftung als auch für ein farbiges Kirchenfenster ausgesprochen ).

Und es fand sich tatsächlich ein Weg, beide Vorhaben zu realisieren:

Die Kirchengemeinde wird für das neue Kirchenfenster einen Kredit zu derzeit sehr günstigen Konditionen aufnehmen und das Kuratorium der Stiftung hat sich verpflichtet, die Zinserträge der nächsten Jahre zur Tilgung dieses Kredits zu verwenden. Zwar werden dadurch die Zinsmittel der Stiftung für einige Jahre gebunden, aber durch das erheblich gestiegene Stiftungskapital stehen dauerhaft mehr Mittel für die Förderung der Gemeinde zur Verfügung.

Die Kuratoriumsmitglieder freuen sich, dass die Stiftung auf diese Weise dazu beitragen kann, einen lange gehegten Wunsch vieler Gemeindemitglieder zu erfüllen, nämlich die Kirche durch ein farbiges, künstlerisch gestaltetes Kirchenfenster zu verschönern!

Am Sonntag, den 4. Januar 2015 um 11:15 Uhr findet ein Neujahrsempfang der Stiftung statt. Es gibt selbstgebackene dänische Kugel- Pfannkuchen, Kaffee und Sekt. Parallel dazu werden Gemeindemitglieder befragt, was für sie persönlich „Glück“ bedeutet – auf die Auswertung darf man gespannt sein.  Alle – nicht nur unsere treuen Zustifter – sind herzlich eingeladen!

Die nächste Auszählung der Sparschweine wird voraussichtlich im Juni kurz vor dem Ablauf der Bonifizierunhgsphase stattfinden.

Die Landeskirche Hannover bonifiziert Zustiftungen an die kirchlichen Stiftungen im Bonifizierungszeitraum 1.7.2013 bis 30.06.2015 bis zu einem maximalen Betrag von 40.000,- Euro.

Die Kirchenstiftung Reppenstedt hat seit dem 1.7.2013 bisher folgende Zustiftungen erhalten bzw. folgende Bonifizierungsbeträge zu erwarten:

Für Zustiftungen seit dem 1.7.2013  in Höhe von 31.634,46 Euro einen Bonus in Höhe von 10.544,82 Euro.

Für die Zustiftung ( Vermächtnis Grohmann) in Höhe von 59.444,82 Euro einen Bonus in Höhe von 19.814,94 Euro.

Zusammen ergibt dies einen Bonusbetrag in Höhe von 30.359,76 Euro.

Bis zum maximalen Bonifizierungsbetrag von 40.000 Euro fehlen noch 9.640,24 Euro. Um diesen erreichen zu können, müssten bis zum 30.06.2015 noch Zustiftungen in Höhe von 28.920,72 Euro erfolgen. Träume sind ja erlaubt…….

Wichtige und erfreuliche Meldung:

In der Kirchenvorstandssitzung vom 10. Juni 2014 wurden Erika Lodders und Kay Börner zu neuen Mitgliedern des Kuratoriums bestellt. Damit ist das Kuratorium der Stiftung wieder mit fünf Personen besetzt.

Kunstauktion

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Eines der insgesamt 12 Bilder: Blick über Lüneburg von Sybille Wabnitz

Die Kunstauktion, die am Sonntag, den 18.Mai 2014 zugunsten der Stiftung stattfand, war ein großer Erfolg. Neun der insgesamt zwölf Bilder fanden einen neuen Besitzer. Bei drei Bildern fand eine Versteigerung statt;  Pastor Henning Hinrichs konnte einmal wieder sein Talent als Auktionator unter Beweis stellen. Insgesamt konnte ein Erlös von 810,- EUR zugunsten der Stiftung vermeldet werden. Auch der Verkauf von frischen Waffeln erbrachte Einnahmen in Höhe von 65,- EUR. Beide Erlöse fließen direkt dem Stiftungskapital zu.

Verwendung der Zinserträge 2014

In der Sitzung des Kuratoriums am 13. Mai 2014, an der als Gäste Erika Lodders und Kai Börner teilgenommen haben, wurde beschlossen,  folgenden Anträgen stattzugeben:

1. Antrag auf Erwerb einer Leinwand (3m x 2,30m) für Projektionen im Kirchenraum (Kosten: 1.099,-€)

2. Antrag für 3 Mikrophone (ear-on oder Headset) zuzgl. Sendegerät (Kosten: 717,-€)

3. Antrag auf Anschaffung von je zwei Deckenflutern/Stehleuchten für die Räume Maria und Lydia (Kosten: 200,-€)

4. Antrag auf Bezuschussung der Stelle für ein Freiwilliges soziales Jahr in Höhe von 1.900,-€. Der Kirchenvorstand hat bereits der Besetzung der Stelle zugestimmt; Gesa von Knobelsdorff wird am 1.8.2014 ihren Dienst in der Gemeinde beginnen und schwerpunktmäßig in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sein. In diesem Bereich hat sie sich bereits ehrenamtlich in ihrer Heimatgemeinde engagiert.

Es verbleibt nach Stattgabe dieser Anträge noch ein Restbetrag in Höhe von ca. 1.000 €, der der Rücklage zugeführt wird.